Verpflegung der Helfer: das Wichtigste bei Umzug und Bau

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Mein heutiges Thema ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Sollte man zumindest meinen. Doch tatsächlich habe ich bereits bei Umzügen geholfen, bei denen ich Wasser ohne Becher direkt aus dem Hahn trinken musste. Mir persönlich wäre es megapeinlich, wenn meine fleißigen Helfer Hunger und Durst leiden müssten. Das geht gar nicht! Daher ist der heutige Beitrag ein Plädoyer für die Anständigkeit. Denn in meinen Augen ist es das Mindeste, wenn man wenigstens die Grundbedürfnisse seiner helfenden Freunde und Verwandten erfüllt.

Wie bereits öfter in diesem Blog erwähnt, habe ich schon einige Umzüge hinter mir. Bei manchen hatte ich viel Hilfe, bei anderen weniger. Aber jedes Mal war ausreichend zu Essen und zu Trinken im Haus. Wer durstig wurde, konnte trinken. Wer seinen Akku aufladen musste, eine Kleinigkeit essen. Und danach ging es mit alter Frische zurück an die Arbeit – solange, bis das Feierabend-Bierchen rief.

Ach, da weiß man ja gar nicht, was man machen soll! Wer dies als Einwand hervorbringt, wird jetzt sofort aller Argumente beraubt. Denn es gibt tausende Sachen, über die sich Helfer freuen, z. B.

  • Wasser, mit Sprudel und ohne
  • Kaffee, mit Milch und ohne
  • Schorlen, Softdrinks und dergleichen
  • Handwerker-Bier
  • belegte Brote
  • Frikadellen
  • Mini-Schnitzel
  • Gemüsesticks
  • frisches Obst
  • spontane Pause mit Eis vom Supermarkt um die Ecke
  • Gummibärchen
  • Schokolade in allen möglichen Formen
  • und so weiter und so fort

Diese Liste zeigt: Es ist nicht schwer, sich mit nur etwas Verpflegung erkenntlich zu zeigen. Die Helfer opfern ihre Freizeit für uns, schleppen schwere Kisten und holen sich womöglich auch noch ein paar Blessuren. Da sollten sie wenigstens keinen Hunger leiden. Zumindest meine Meinung.