Alkohol verträglich machen – aber wie?

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Ein Sektchen in Ehren kann niemand verwehren. Will ja auch niemand machen. Schlimm wird es nur, wenn aus einem Sektchen zehn werden und man so langsam die Beherrschung über das eigene Sprachzentrum und den Bewegungsapparat verliert. Dann kommt eine unruhige Nacht und am nächsten Morgen ein fieser Kater. Das muss jedoch nicht sein – einfach, indem man den Alkohol mit richtig viel Wasser verdünnt.

Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Und ich persönlich finde es auch nicht weiter schlimm, wenn ein erwachsener Mensch alle Jubeljahre einmal ein kleines bisschen über den Durst trinkt. Nicht viel zu viel und auch bitte nicht regelmäßig, aber ab und an gehören ein paar Gläser Sekt oder ein paar Pils zu einer geselligen Runde dazu.

Wer den Abend in vollen Zügen und bei vollem Bewusstsein erleben und am nächsten Morgen keinen Kater miauen hören möchte, für den gilt eine goldene Regel:

Auf jedes Glas Alkohol folgt mindestens ein ebenso großes Glas Wasser.

Zwar muss man bei dieser Methode ständig auf die Toilette rennen, doch danken es einem Geist und Körper im Nachhinein. Daher lautet mein Fahrplan für feucht-fröhliche Feiern, bei denen ich nicht fahren muss:

  1. ein Wein, Sekt, Bier o. ä .
  2. ein großes Glas Wasser
  3. evtl. ein Verdauungsschnaps
  4. ein großes Glas Wasser
  5. jedes weitere Glas mit alkoholischer Flüssigkeit
  6. ein großes Glas Wasser

Dieses schlichte Muster sorgt dafür, dass es uns auch nach ein paar Gläsern Bier, Wein oder Ähnlichem noch halbwegs gut geht. Aber bitte nicht falsch verstehen: Nur weil wir noch gerade laufen können und nicht lallen, heißt das nicht, dass wir noch Auto fahren können!!! Das überlassen wir lieber den Zeitgenossen, die nur bei den Punkten 2, 4, und 6 mitgemacht haben.