Die richtigen Farben für jeden Typ – Sommertyp

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So, heute kann ich aus dem Vollen schöpfen. Während ich beim Herbsttyp, Frühlingstyp und Wintertyp nur mit theoretischem Wissen glänzen konnte, spreche ich heute aus Erfahrung. Denn in den vergangenen Monaten habe ich in einem Selbstexperiment herausgefunden, was es heißt, ein Sommertyp zu sein. Tut nicht weh – auch wenn ich früher einen Bogen um hellrosa und hellblau gemacht habe und diese Farben nun mit Wonne trage.

Sommertyp: Was darf er tragen?

Womit wir schon gleich beim Thema sind: Dem Sommertyp stehen kühle Farben, die jedoch nicht knallig sein dürfen. Ein gedämpftes Jeansblau steht mir zum Beispiel sehr gut, ebenso ein kühles, helles Rosa oder Blau. Gelb passt weniger, höchstens in einer dezenten Cremenote. Daneben sehen Flieder und Hellgrau ganz toll aus. Meine vorherige Lieblingsfarbe Schwarz verbanne ich jedoch nach und nach aus meinem Kleiderschrank, denn dieser Kontrast zu meinem Typ ist einfach zu gewaltig.

Sommertyp: Woran erkennt man ihn?

Blasse, helle Haut mit einem leichten Hang zu bläulichem, rosigem oder durchscheinendem Unterton: Das kennzeichnet einen Sommertyp. Womit klar wird, dass dieser Titel blanker Hohn ist: Denn ein Sommertyp wird im Sommer nicht oder nur selten braun. Warum heißt es denn dann Sommertyp? Ich fühle mich verkohlt.

Daneben zeichnet sich der Sommertyp durch eine helle Augenfarbe in grün, grau oder blau aus. Ich persönlich habe alles drin, sogar ein bisschen braun, aber auf meine Zuordnung hat das keinen Einfluss. Bei der Haarfarbe fällt die Unterscheidung etwas schwerer, denn Sommertypen können sowohl blond als auch brünett sein – allerdings leiden sie darunter, dass ihre Haarfarbe immer von einem aschigen Unterton begleitet wird. Naja, zumindest finde ich das total nervig. Aber zum Glück gibt es ja Haarfärbemittel. 😉

So, das waren sie, die Merkmale und günstigen Farben für einen Sommertyp. Wenn ihr noch einmal nachlesen wollt, wodurch sich die anderen Typen kennzeichnen, könnt ihr hier nachschlagen: