Neues vom Bau: Alternative Container-Beleuchtung

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Not macht erfinderisch. Das gilt auf dem Bau genauso wie in anderen Bereichen des Lebens. Da wir keine ordentliche Beleuchtung für den bereits gestern erwähnten, mittlerweile halbvollen Container auftreiben konnten, griff der Herr Schatz tief in die Trickkiste. Zum Vorschein kam eine Container-Beleuchtung der ganz anderen Art: ziemlich eigenwillig, nicht hundertprozentig TÜV-zugelassen, aber äußerst effektiv.

Um die Ecken des Containers wickelten zunächst wir etwas Leuchttrassierband – keinen Schimmer, warum wir so etwas zu Hause in unseren Schränken herumfahren haben. Bis Freitag wusste ich noch nicht einmal, dass es solche Bänder gibt. Aber egal, sie erfüllen ihren Zweck.

Doch der eigentliche Clou sind die Knickstäbe, die wir mit Kabelbinder am Container befestigt haben. Die glimmen bis zu zwölf Stunden vor sich hin – und halten in den Sommermonaten damit die ganze Nacht. Eine super Sache, diese überdimensionalen Glühwürmchen.

Und wieder einmal zeigte sich, dass es manchmal doch ganz gut ist, viel komisches Männerspielzeug im Haus zu haben. Dadurch haben wir jetzt sogar eine ganz tolle, einzigartige Container-Beleuchtung. Trotzdem bin ich froh, wenn das Ungetüm wieder verschwunden ist. Sieht auf Dauer schon doof aus in der Einfahrt.