Die richtigen Farben für jeden Typ – Wintertyp

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Jahrelang dachte ich, ich sei ein Wintertyp. Und tatsächlich habe ich einige Eigenschaften, die einen Wintertypen auszeichnen. Doch mischen sich diese mit vielen, vielen Eigenschaften, die einen Sommertyp ausmachen: Und in der Summe, bin ich eben doch eher sommerlich als winterlich. Damit ihr euch bei der Wahl eurer Kleidung und Farben nicht vergreift, ist es daher immer besser, eine professionelle Farbberatung zu machen – man selbst verschätzt sich da teils gehörig.

Wintertyp: Was darf er tragen?

Der Wintertyp sieht ganz besonders toll in kräftigen, kühlen Farben aus. Er ist der einzige Farbentyp, der guten Gewissens krasses Schwarz und klares Weiß tragen darf. Daneben stehen ihm alle kühlen Schattierungen von blau ganz wunderbar, ebenso knalliges Pink, Flieder und grau. Damit unterscheidet er sich deutlich von dem Frühlingstyp und dem Herbsttyp, denen erdige und warme Töne gut stehen. Der Wintertyp mag es klar und kalt – zumindest, was seine Farben anbelangt.

Wintertyp: Woran erkennt man ihn?

Die genannten Farben harmonieren sehr gut mit den äußerlichen Eigenschaften des Wintertyps: Seine Haut ist meist eher weiß mit einem Hang zu einem kühlen, bläulichen Unterton – wobei auch olivfarbene Haut einen Wintertypen auszeichnen kann.

Der Wintertyp hat tolle Augen in ausdrucksvollen Braunschattierungen, Graublau oder Tiefblau. Diese Farben passen ganz herrlich zu seiner natürlichen Haarfarbe, die eigentlich immer dunkel ist: dunkelbraun, mittelbraun oder schwarz – und diese Farben meist eher aschig als glänzend.

Damit zeichnet sich der Wintertyp durch eine kühle Erhabenheit aus, die trotzdem sehr rassig daherkommt.

Im nächsten und letzten Teil dieser Serie widme ich mich dem Sommertypen. Dazu werde ich am meisten erzählen können, denn schließlich kenne ich mich da aus. 😉