Nach dem Oster-Urlaub: Abwesenheitsnotiz ausschalten!

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Einige von euch haben in den letzten Tagen oder gar beiden Wochen ihren Oster-Urlaub genossen. Es sei euch gegönnt und ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit. Doch am Montag ruft euch das Büro zurück. Die Kollegen werden euch berichten, was sich während eurer Abwesenheit zugetragen hat und vor lauter E-Mails im Posteingang macht ihr den gleichen Fehler, wie nach jedem Urlaub: Ihr vergesst, eure Abwesenheitsnotiz auszuschalten.

Wenn ihr es leid seid, erst drei Tage nach eurer Rückkehr von einer treuen Seele drauf hingewiesen zu werden, dass eure Abwesenheitsnotiz immer noch aktiv ist, könnt ihr eine der folgenden Strategien befolgen – oder alle zusammen.

Vier Erinnerungen gegen die Abwesenheitsnotiz-Falle

  • Noch bevor ihr euch die erste E-Mail anschaut, reagiert ihr sofort auf den Hinweis, den euch euer E-Mail-Programm nach dem Einloggen schickt: „Achtung, Ihre Abwesenheitsnotiz ist weiter aktiv. Wollen Sie sie ausschalten?“ Klare Antwort: Ja, und zwar sofort. Noch bevor wir die Kaffeetasse wieder auffüllen und auch noch bevor Kollegin Müller den neuesten Tratsch zum Besten gibt.
  • Wenn ihr bereits jetzt ahnt, dass das nicht klappen wird, könnt ihr euch noch heute selbst eine E-Mail schreiben. Betreff: Abwesenheitsnotiz ausschalten! Wenn ihr euer Postfach am Montag öffnet, seht ihr die Mail – und löscht sie erst, wenn ihr der Anweisung Folge geleistet habt.
  • Oder ihr stellt euch einen Termin im Handy ein, der euch am Montagvormittag an eure Abwesenheitsnotiz erinnert. Habt ihr es vergessen, habt ihr so eine Extra-Erinnerung. Habt ihr sie bis dahin schon deaktiviert, umso besser.
  • Bevor ihr das nächste Mal in Urlaub geht, könnt ihr euch schon vorher einen Termin in den Kalender schreiben: Abwesenheitsnotiz ausschalten! Dann müsst ihr während des Urlaubs und danach nicht mehr daran denken.

Sicherlich gibt es Schlimmeres im Leben, als zu vergessen, die Abwesenheitsnotiz auszuschalten. Doch ich persönlich bin immer etwas peinlich berührt, wenn ich erst Tage später darauf angesprochen werde – am Ende denken die Leute noch, ich hätte in der Zwischenzeit nichts gearbeitet …