Ratz-Fatz-Büffet für kurzentschlossene Party-People

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Der Herr Schatz hatte am Freitag Geburtstag – und Mittwochabend überlegte er sich, spontan mit rund 20 Leuten zu feiern. Gesagt, getan! Doch was kann man kredenzen, wenn man eigentlich keine Zeit für aufwändige Schlemmereien hat? Die Antwort: ein Fingerfood-Büffet, bei dem sich manche Dinge fertig einkaufen lassen. Hier unsere Ausbeute.

BüffetAuf dem Bild rechts seht ihr unser Büffet, dass locker für alle Gäste gereicht hat. Der erste Punkt markiert zwei Dips, die immer viel hermachen und mittlerweile zu unseren Klassikern gehören: der Humus aus Kichererbsen und der Zucchini-Schafskäse-Dip.

Als zweites haben wir verschiedene Mini-Salamis, Kabanossis und so weiter in keine Schälchen gefüllt – für all diejenigen, die nicht auf Fleisch verzichten können. Unter Punkt drei findet ihr die Käseplatte, die auf keiner Feier fehlen darf.

Die Punkte vier und fünf nahmen etwas Zeit in Anspruch, da sie im Ofen gebacken werden mussten. Zum einen haben wir hier ein paar Kabanossi im Schlafrock, zum anderen ein paar Möhren-Blätterteig-Schnecken. Das Rezept hierfür verrate ich euch in den nächsten Wochen.

An der sechsten Stelle schnippelten wir ein paar Gemüsesticks, die sich wunderbar in die Dips tauchen ließen und dem Büffet einen gesunden Anstrich verliehen.

Siebtens gab es Antipasti, die man ganz faul im Supermarkt oder am Marktstand einkaufen kann.

Last but not least folgt an achter Stelle die Sättigungsbeilage Brot. Dieses hat die Schwiegermama selbst gebacken – Pizzabrot und Knoblauchbrot. Lecker! Wer keine Schwiegermutter zu Hilfe hat, kann auch einfach zum Bäcker gehen und Baguette, Laugengebäck oder Ciabatta-Brötchen holen.

Viel einfacher geht es kaum, wenn man schnell ein Büffet zaubern muss.


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