Rezept des Monats: Bananen-Haferflocken-Cookies

Print Friendly

Neulich bin ich auf Pinterest wieder auf eine lustige Idee gestoßen: Cookies mit nur zwei Grundzutaten. Kann das schmecken? Ja, sogar sehr gut, wie ich in einem Selbstversuch herausgefunden habe. Zwar sind die Grundmengen ziemliche Kalorienbomben. Doch wenn man die Zutaten auf jeden einzelnen Cookie herunterbricht, wird das Punktekonto nicht allzu schwer belastet.

Bananen-Haferflocken-CookiesEin Hinweis vorab: Die Bananen-Haferflocken-Cookies haben eine nicht ganz Cookie-typische Konsistenz. Außen sind sie zwar schön kross, doch drinnen erinnern sie weder an durchgebackene Kekse noch an Plätzchenteig. Sie sind drinnen ein bisschen matschig, jedoch nicht unangenehm. So wie durchgeweichte Haferflocken am Frühstückstisch, nur kompakter und mit Bananengeschmack. Und auch das Bananenaroma finde ich sehr lecker – gehe aber davon aus, dass es nicht jedermanns Sache ist.

Wie bei jedem Rezept ist das alles Geschmackssache. Jedoch sind die Cookies ein netter, gesunder und sattmachender Snack während einer Diät.

Zutaten für die Bananen-Haferflocken-Cookies

    ergibt 12 Stück
  • 100 g Haferflocken
  • 1 Banane

Zubereitung der Bananen-Haferflocken-Cookies

  1. Den Ofen auf 170° C Umluft vorheizen.
  2. Die Banane ganz fein pürieren. Es dürfen keine Bröckchen mehr im Bananenmus sein.
  3. Die Haferflocken unterrühren.
  4. Gegebenenfalls optionale Zutaten hinzufügen (s. unten).
  5. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zwölf Cookies setzen und etwas flach drücken.
  6. Rund 15 Minuten im Ofen backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind.

Varianten der Bananen-Haferflocken-Cookies

Wer möchte, kann zum Ursprungsteig noch 20 g Schoko-Tröpfchen geben – dann bekommt man Chocolate-Chip-Cookies.

Oder man fügt 20 g Rosinen und eine Prise Zimt hinzu; das sind dann typische Oatmeal-Raisin-Cookies.

In beiden Fällen ist dann jeweils ein Cookie einen einzigen Weight-Watchers-ProPoint wert und damit auch nicht gehaltvoller als die Weight-Watchers-eigenen Schoko-Vollkornkekse – übrigens auch sehr lecker.

Wer jedoch nicht auf seine Figur achten muss, der kann alle zwölf Kekse auf einmal verdrücken. Guten Appetit!