Was tun gegen Müdigkeit?

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Winterblues und Frühjahrsmüdigkeit – das sind zwei ganz gemeine Weggefährten in den ersten Monaten eines neuen Jahres. Wir fühlen uns schlapp, vermissen die Sonne und haben das Gefühl, zu wenig Schlaf zu bekommen. Für Abhilfe bei solcher Müdigkeit kann sorgen, wenn wir abends früher ins Bett gehen oder unterm Tage ein kurzes Schläfchen halten (neudeutsch: Powernapping). Doch es gibt auch noch andere Wege hinaus aus der Müdigkeit.

Ohrenmassagen gegen Müdigkeit

In unserem Ohr befinden sich unzählige Akupunkturpunkte. Massieren wir unsere Ohren, wecken wir damit jeden Teil unseres Körpers auf. Dafür kneten wir jeden Millimeter beider Ohren sorgfältig durch. Das muss nicht besonders fest sein, dafür gründlich. Nach rund einer halben Minute sollten wir uns gleich viel frischer fühlen.

Müdigkeits-Killer in der Ernährung

Vitamin-C-Bomben, scharfe Gewürze wie Chili oder Knoblauch, heißes Wasser, Ananas, Brennnessel- oder Ingwertees, viel Obst und Gemüse, wenig Alkohol und Unmengen Mineralwasser – das sind die Dinge, die Müdigkeit bekämpfen können. Kaffee kann freilich auch dazugehören; jedoch nur, wenn man sich nach seinem Koffeinschub etwas an der frischen Luft bewegt. Wobei wir schon beim nächsten Tipp sind …

Bewegung hilft gegen Müdigkeit

Lange und zügige Spaziergänge an der frischen Luft wirken ebenso beflügelnd, wie regelmäßiger Sport. Wenn wir im Büro müde werden, helfen kleinere Ausflüge in die Teeküche oder auf die Toilette oder bewusstes Atmen bei geöffnetem Fenster – gerne auch mit leichten Stretching-Übungen. Wer gleich morgens unter der Dusche die Müdigkeit vertreiben will, stellt den Wasserstrahl abwechselnd warm, kalt, lauwarm, kalt, warm u. s. w.

Müdigkeit durch Schlafstörungen

Vielleicht liegt es ja gar nicht am Winterblues oder der Frühjahrsmüdigkeit, dass wir uns schlapp fühlen. Vielleicht leiden wir einfach „nur“ unter Schlafstörungen. In einem solchen Fall können wir unsere Müdigkeit mit ein paar Handgriffen bekämpfen.