Ich bastle … eine Gutscheinkarte für Weihnachten

Print Friendly

Gutscheine sind zwar ziemlich langweilig, in vielen Fällen jedoch genau das richtige Geschenk. Wer etwas kreativer sein will, kann eine hübsche Karte zu einem Wertgutschein basteln. Oder ihr verschenkt individuelle Gutscheine, z. B. für fünf Mal Gassi gehen bei Regen, Auto putzen oder gemeinsame Einkaufsbummel. In diesem Fall bieten sich selbstgebastelte Gutscheinkarten an, bei denen man die einzelnen Gutscheine herauslösen kann.

Das Design meiner heutigen Karte ist zwar alles andere als atemberaubend (das war eine meiner ersten Karten). Doch meine Idee dahinter gefällt mir immer noch richtig gut. Denn die Perforierung habe ich am langen Ende mit meinem alten Schneidebrett gemacht, das einen entsprechenden Aufsatz hatte. Die kurzen Linien habe ich jedoch mit einem Kopierrädchen gezogen (Schneiderbedarf). Das ging superschnell und sehr präzise entlang eines Lineals. Künftig werde ich daher nur noch das Kopierrädchen nehmen. Dann hat das gute Stück auch endlich mal eine Bestimmung in meinem Haushalt.

Für meine Gutscheinkarte habe ich verwendet:

Karte_Weihnachten_Gutschein2 © Sandra Schwarz

  • ein Din-A5-Blatt dunkelgrünen Farbkarton als Trägerkarte (grünbraun)
  • einen schmalen Streifen Designpapier (Designpapier „Stilmix“)
  • ein kleines Reststück weißes Papier (flüsterweiß)
  • einen Gutschein-Stempel (Stempel-Set „Ticket für dich“)
  • einen Lebkuchenmann-Stempel (aus einer älteren Stampin‘ Up!-Serie)
  • eine Lebkuchenmann-Stanze (aus einer älteren Stampin‘ Up!-Serie – oder einfach mit der Hand ausschneiden)
  • dunkelrotes und schwarzes Stempelkissen
  • Klebestift und doppelseitig klebende Abstandhalter (Klebemittel Snail & Dimensionals)

Die Angaben in den Klammern verraten euch, welche Materialen und Utensilien ich verwendet habe und wo ich sie gekauft habe. Wenn nichts anderes dabei steht, stammten diese von Stampin‘ Up!