Achtung, Feiertagsbeschwerden im Anmarsch!

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Das Weihnachtsfest steht vor der Tür – von einigen Mitmenschen liebevoll „Fressfest“ genannt. Auch bei uns geht es an diesen Tagen hoch her: Heiligabend starten mir mit einem großen Familienbrunch, dicht gefolgt von einem Weihnachtskaffee mit Kuchen zusammen mit Freunden. Abends gibt es dann den obligatorischen Selleriesalat mit Würstchen und den Abschluss bildet der bunte Teller, der mit ca. zwei Kilogramm Süßkram lockt. Doch dieses war nur der erste Streich …

… denn am 1. Weihnachtsfeiertag gibt es mittags Ente mit Knödeln und Rotkraut und einem gewichtigen Nachtisch bei meinen Eltern, bevor wir uns am frühen Abend bei der Familie meines Freundes weiter den Bauch vollschlagen. Da ist der 2. Weihnachtsfeiertag eine Wohltat, denn dann dürfen wir wieder normal essen – sofern das überhaupt schon wieder geht.

Ich gehe stark davon aus, dass euer kulinarisches Weihnachtsfest ähnlich aussieht. Vielleicht sogar noch ein bisschen krasser, wenn eure Familien auch den 2. Feiertag nutzen. Wer Weihnachten ohne Schaden überstehen will, sollte vorsorgen und sich mit Mitteln gegen die folgenden Beschwerden eindecken:

  • Völlegefühl
  • Sodbrennen
  • Übelkeit
  • Verstopfung
  • Durchfall

Oder aber, wir versuchen in diesem Jahr erneut, nicht so viel zu essen. Ok, das glaubt ihr nicht und das glaube ich nicht. Aber ich wollte es wenigstens vorschlagen. 😉