Geschenkverpackung … mal ganz anders

Print Friendly

Selbstgemachte Dinge zu verschenken, macht Spaß. Mir zumindest. Und da ich vorhabe, dies künftig öfter zu tun, habe ich mich neulich mit einer großen Stückzahl an Plastikbechern mit gewölbtem Deckel eingedeckt. Schließlich steht Weihnachten vor der Tür und sicherlich werde ich zu der einen oder anderen Gelegenheit ein paar Plätzchen mitbringen. Dafür sind diese Becher ideal. Doch nicht nur dafür.

Zugegeben: Ich habe unterschätzt, wie viel 100 Becher zzgl. 100 Deckel sind. Daher könnte es sein, dass die folgende Idee nur aus Platznot heraus entstanden ist. Dafür sieht das Ergebnis allerdings sehr niedlich aus – wie ein großer Eisbecher in Pastell-Farben. Dabei ist der Inhalt ein Schal, den ich für meine Nichte zum zweiten Geburtstag gehäkelt hatte.

Basteln_Verpackung2 © Sandra SchwarzSie fand es toll. Die Verpackung sogar noch mehr als den Inhalt, denn mit dem Becher kann man tollen Schabernack machen. Jedoch nur so lange, bis die Mama ihn sich schnappt und ihn als Verpackung für eines ihrer Weihnachtsgeschenke missbrauchen wird.

Wenn ihr eure Geschenke ebenso verpacken wollt, solltet ihr nach klaren Kunststoffbechern mit so genannten Dom-Deckeln Ausschau halten. Wenn ihr und eure Beschenkten diese wiederverwertet und nicht wegwerft, hält sich zudem die Umweltverschmutzung in Grenzen. Wer nicht will, dass man den Inhalt sofort erkennt, kann den Becher mit etwas Seidenpapier auskleiden, bevor er das Geschenk hineinlegt.

Nächste Woche verrate ich euch an dieser Stelle eine nette Idee für eine Gutscheinkarte. Doch jetzt erst einmal: Schönes Restwochenende und frohen 2. Advent!