Meine besten Tipps gegen Jetlag

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Viele Menschen leiden nach langen Flugreisen in andere Zeitzonen unter Jetlags. Mir persönlich macht ein Jetlag weniger aus, wenn ich Richtung Westen fliege. Einen USA-Urlaub kann ich ab der ersten Minute genießen. Es gibt sogar einen positiven Nebeneffekt: Ich bin morgens schon um 7.00 Uhr wach und habe etwas vom Tag. Probleme habe ich jedoch, wenn ich wieder zurückkomme. Dann spielt mein Körper total verrückt. Doch habe ich ein paar Strategien entwickelt, mit denen ich es recht schnell aus dem Loch herausschaffe.

Wie wirke ich einem Jetlag entgegen?

  • Wer in Flugzeugen schlafen kann, sollte sich möglichst nach den Schlafenszeiten am Zielort richten.
  • Wer in Flugzeugen nicht schlafen kann, sollte aktiv bleiben und nicht in einen Dämmermodus verfallen. Dabei helfen kurze Spaziergänge an Bord und eine ausgiebige Reise durch das Entertainment-Programm.
  • Am Zielort angekommen, müssen wir uns sofort an die Zeit gewöhnen. Also essen wir zu den ortsüblichen Essenszeiten und schlafen zu den ortsüblichen Schlafenszeiten.
  • Kleine Nickerchen können diesen Rhythmus stören. Jedoch dürfen wir dem Verlangen nachgeben, wenn wir schon mehr als 20 Stunden auf den Beinen sind. Dann aber maximal 30 Minuten!
  • Alkohol und Koffein bringen alles durcheinander. Daher sollten wir weder vor dem Flug, während des Flugs noch in den ersten Tagen danach Kaffee, Cola oder Alkohol trinken.
  • Selbst wenn wir den ersten Tag in der neuen Zeitzone gut überstanden haben, sind wir noch lange nicht über den Berg. Auch am zweiten und dritten Tag sollten wir nicht vorzeitiger Müdigkeit nachgeben – sonst erwischt uns der Jetlag nur umso heftiger.

Das waren ein paar Tipps, die mir schon gut geholfen haben – zumindest, wenn ich mich an sie gehalten habe. Denn „wissen“ und „machen“ sind zwei paar Stiefel.