10 einfache Lösungen, die das Putzen weniger nervig machen

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Es gibt tatsächlich Menschen, die gerne putzen. Ich gehöre jedoch ganz sicher nicht dazu. Ich kann stundenlang aufräumen, wegräumen und umräumen, kein Problem. Aber putzen geht mir gehörig gegen den Strich. Daher muss ich mich selbst überlisten, um eine gewisse Grundreinlichkeit an den Tag zu legen. Das klappt trotz aller Abneigung recht gut, so dass ich euch heute zehn Dinge vorschlagen möchte, wie ihr das Putzen für euch weniger nervig gestalten könntet.

  1. Musik erleichtert die Arbeit
  2. Wenn ich meine Power-Musik auf den Ohren habe, gelingt mir alles viel besser. Daher ziehe ich beim Putzen gerne Kopfhörer auf und lasse z. B. Bon Jovi rocken. Etwas mitsingen und tanzen hilft auch manchmal Wunder.

  3. Aufgaben delegieren
  4. Die Zeiten haben sich geändert und keine emanzipierte Frau sollte allein den Haushalt schmeißen. Also: Übertragt eurem Schatz ruhig etwas Hausarbeit.

  5. Aufgaben nach Stärken verteilen
  6. Was uns automatisch zum nächsten Tipp führt: Mein Schatz ist 2,00 Meter groß, ich nur 1,61 Meter. Da ist es wohl keine Frage, wer die Dachfenster putzt, oder? Zumal ihm diese Arbeit sogar Spaß macht.

  7. Gemeinsam putzen
  8. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Daher motivieren wir uns gegenseitig, wenn wir gemeinsam putzen – und können umso schneller unsere gemeinsame Freizeit genießen.

  9. In Etappen putzen
  10. Ich habe es schon einmal in einem Kurz-Tipp gesagt: Kleinen Dreckflecken kann man schnell zu Leibe rücken. Doch wer wartet, bis alles verschmutzt ist, muss einen Großputz erledigen. Da ist es doch besser, in Etappen zu putzen.

  11. Bügeln mit filmischer Begleitung
  12. Auch wenn ich in Etappen putzen kann – in Etappen bügeln schaffe ich bisher noch nicht. Doch wenn ich den Wäscheberg abbaue, während ich einen Hollywood-Klassiker schaue, lässt sich selbst diese Aufgabe ertragen.

  13. Übernachtungsgäste einladen
  14. Einen großen Motivationsschub bekommen wir, wenn sich Übernachtungsgäste ankündigen. Da wird im Vorfeld ohne zu murren geschrubbt und gewienert bis alles glänzt.

  15. Fortschritte erkennen
  16. Auch wenn das Putzen nervt: Schaut euch hin und wieder an, was ihr schon geschafft habt. Das hebt die Laune und macht Vorfreude auf das Ergebnis.

  17. Belohnung
  18. Wer sich auf etwas freuen kann, arbeitet umso motivierter. Daher freut euch auf den anschließenden Abend auf der Couch, beim Italiener oder im Kino. Das beflügelt!

  19. Eine Putzfrau engagieren 😉
  20. Das würden wohl gerne die meisten von uns. Wenn es nur so einfach wäre …