Profi-Tipp für einen perfekten Lidstrich

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Heute gibt es nur einen ganz kurzen Tipp, denn eigentlich bin ich gerade auf der Buchmesse in Frankfurt. Doch dank modernster Technik, kann ich Artikel vorher schreiben und später veröffentlichen. Cool, was?! 😉 Mein heutiger Hinweis richtet sich an alle Schmink-Muffel, die trotzdem ab und an einen Lidstrich ziehen müssen. Meine liebe Freundin Alena, die bereits erwähnte Imageberaterin, gab mir hierfür einen supertollen Tipp. Und ich quatsche ihn einfach weiter. So bin ich eben …

Wer nicht angemalt aussehen will, muss sich einen natürlichen Lidstrich schminken. Und Natürlichkeit bedeutet, dass man den Lidstrich nicht sehen darf. Aus diesem Grund sollten wir ihn nicht oberhalb der Wimpern aufmalen, sondern eher die Haut einfärben, aus der die Wimpern herauswachsen. Hat man das jetzt verstanden? Nein? Vielleicht hilft folgendes Bild:

Lidstrich2 © Sandra SchwarzWir nehmen also unseren angespitzten Kajal und malen direkt in den Wimperwuchs hinein. Jetzt nur noch die Wimpern tuschen und fertig ist das Augen-Make-up.

Jetzt sieht man zwar, dass wir unsere Augen getont haben. Doch sehen wir trotzdem nicht angemalt aus. Gut, was?! Ich bin hellauf begeistert von diesem Tipp – schon allein, weil ich mich bei einem auffälligen, sichtbaren und akkuraten Streifen ohnehin vermalen würde. Allerdings muss ich trotzdem noch etwas üben, damit es einheitlich aussieht.

Da ich Kontaktlinsenträgerin bin, verzichte ich immer darauf, meinen Kajal auch unten aufzutragen. Wer das jedoch tun möchte, sollte darauf achten, dass sich der obere Lidstrich und der untere Kajalstrich am äußeren Augenrand treffen. Andernfalls sieht das etwas unrund aus.