Kurze Buch-Kritik zu „Pompeji“ von Robert Harris

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Eigentlich lese ich ja gerade „Das Washington-Dekret“ von Jussi Adler-Olsen für euch. Doch leider haben die drei Wochen seit der vergangenen Rezension nicht gereicht, um fertig zu werden. Daher schiebe ich heute die kurze Kritik eines Buches ein, an das ich mich eigentlich nicht mehr so gut erinnern kann: Pompeji von Robert Harris. Doch auch wenn die Details etwas verblasst sind, weiß ich noch, dass ich es richtig gut fand.

Klappentext von „Pompeji“

Im August des Jahres 79 pulsiert das Leben am Golf von Neapel. Die Schönen und die Reichen verbringen die Sommertage am Fuße des Vesuvs – ohne die Vorzeichen des drohenden Untergangs zu erkennen. Als das ausgeklügelte System des Aquädukts Aqua Augusta plötzlich seinen Dienst versagt, macht sich der junge Wassermeister Attilius auf die Suche nach den Ursachen. Er stößt dabei nicht nur auf die Vorboten des katastrophalen Vulkanausbruchs, sondern kommt auch einer teuflischen Verschwörung auf die Spur.

Meine Meinung zu „Pompeji“

Die erste deutsche Ausgabe kam im Jahr 2004 auf den Markt. Da ich das Buch in gebundener Form im Schrank stehen habe, kann ich wohl davon ausgehen, dass ich es im selben Jahr gelesen habe. Entsprechend verschwommen ist meine Erinnerung. Ich weiß nur noch, dass ich es richtig gut fand, meinem Vater auslieh und sein Urteil auch sehr positiv war. Historisch belegbare Fakten, spannende Fiktion und ein Vulkan im Mittelpunkt – viel bessere Zutaten kann ein Buch für mich gar nicht haben. Robert Harris ist eben ein Meister seines Fachs und „Pompeji“ muss sich hinter seinem hochgelobten Debüt Vaterland nicht verstecken.