Rezept des Monats: Vegane Hack-Gemüse-Reispfanne

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Mein Rezept des Monats August steht ganz im Zeichen meines vegetarischen Experiments – das glücklicherweise nur noch einen Tag dauert. Zwar habe ich in den vergangenen drei Monaten tolle neue Rezepte ausprobiert, von denen ich viele weiterhin kochen werde. Doch freue ich mich schon jetzt auf meinen ersten Saumagen im Domhof in Speyer. Meinem künftigen Leben als Teilzeit-Vegetarier sehe ich daher ganz entspannt entgegen. Zumal mich dabei die äußerst schmackhafte vegane Hack-Gemüse-Reispfanne begleiten wird.

Zutaten für die vegane Hack-Gemüse-Reispfanne

  • 1 Tüte feine Soja-Schnetzel (z. B. Alnatura)
  • 4 Kaffeetassen Reis
  • 1 große Zwiebel
  • weiteres Gemüse nach Wahl (z. B. zwei kleine Zucchini)
  • Salz, Pfeffer
  • weitere Gewürze nach Geschmack (z. B. Paprika, Chili, Knoblauch)
  • etwas Pflanzenfett

Zubereitung der veganen Hack-Gemüse-Reispfanne

Vegane-Reis-Pfanne2 © Sandra Schwarz

  1. Den Reis wie gewohnt weich kochen.
  2. Die Soja-Schnetzel laut Packungsanleitung in Gemüsebrühe quellen lassen.
  3. Zwiebel und das Gemüse klein schneiden.
  4. In einer großen Pfanne etwas Pflanzenfett erhitzen und die Zwiebeln anbraten.
  5. Die Soja-Schnetzel nach ihrer Quellzeit dazugeben und zusammen mit dem Gemüse anbraten.
  6. Alles mit Salz, Pfeffer und übrigen Gewürzen abschmecken. Wer es gerne etwas saftiger hat, kann mit Tomatenmark und Wasser eine Soße unterrühren. Beim Würzen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
  7. Zum Schluss den Reis unterheben und die vegane Hack-Gemüse-Reispfanne noch heiß servieren.

Dieses Gericht könnt ihr ganz einfach nach eurem Geschmack variieren. Anstatt Zucchini eignen sich auch Möhren, Pilze, Auberginen oder Paprika. Wer nicht so gerne Reis mag, kann Nudeln oder kleine Kartoffelstückchen unterrühren. Und bei den Gewürzen ist alles erlaubt, was schmeckt: mexikanisch, italienisch, französisch. Macht einfach, was ihr wollt!

Die Soja-Schnetzel eignen sich für alle Gerichte, in denen normalerweise Hackfleisch verwendet wird, z. B. Bolognese oder Chili. Von der Konsistenz her sind sie etwas fester – richtig gewürzt merkt man geschmacklich jedoch keinen Unterschied. Mein neues Lieblingsprodukt in der Küche.