Impressionen: Berlin im Sommer 2013

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45 Stunden Berlin. Das ist nicht viel. Doch es reicht, um 20 Kilometer zu laufen, eine Spreebootsfahrt zu genießen, einen großen Bogen um ein Konzert am Brandenburger Tor zu machen, an verschiedenen Stellen in die Geschichte unseres Landes einzutauchen und an anderen einfach nur herumzutrödeln.

Obwohl ich Berlin schon recht gut kenne, konnte ich auch dieses Mal keinen Bogen um den Alexanderplatz machen, Unter den Linden, das Brandenburger Tor, das Holocaust-Mahnmal, das SonyCenter, den Tiergarten, den Ku’Damm, die Bernauer Straße, die Hack’schen Höfe, den Reichstag, das Kanzleramt und das DDR-Museum. Bei teils strahlend blauem Himmel und entzückenden 28 Grad war es ein rundherum gelungener Ausflug – eine perfekte Mischung zwischen Kultur, Geschichte und Entspannung. Letzteres zwar nicht für die Beine, aber wenigstens für den Kopf.

Und hier sind nun meine Berlin-Impressionen als Info-Grafik: