Buch-Tipp: Die besten Dan-Brown-Thriller

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Ich gestehe: Verschwörungstheorien finde ich äußerst interessant. Die Geheimnisse um Marylin Monroe und John F. Kennedy finde ich dabei ebenso spannend wie die Frage, ob Neil Armstrong tatsächlich auf dem Mond spazieren war oder nicht. Entsprechend habe ich bislang schon vier Romane von Dan Brown verschlungen, dem Meister der Verschwörungstheorien. Hier und heute verrate ich euch meine persönliche Reihenfolge:

Mein Platz 1: Illuminati

Klappentext

Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert, Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der „Illuminati“. Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet.

Meine Meinung zu „Illuminati“

Egal mit wem man spricht: Jeder findet den Dan-Brown-Roman am besten, den er zuerst gelesen hat. Das liegt wohl daran, dass man beim ersten Mal von der Akribie begeistert ist, mit der Dan Brown seine Theorien entwickelt. Bei mir kam hinzu, dass ich kurz zuvor erst in Rom gewesen war, als ich Illuminati zum ersten Mal las. So konnte ich mich an die Orte der Schnitzeljagd noch genau erinnern, was die Geschichte noch greifbarer machte. Außerdem ist das Illuminati-Puzzle so perfekt konstruiert, dass dieses Buch ganz klar meine Nummer 1 ist.

Mein Platz 2: Sakrileg (Da Vinci Code)

Klappentext

Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte – Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkeltochter des ermordeten Kurators. Eine aufregende Jagd beginnt …

Meine Meinung zu „Sakrileg“

Die Verschwörungstheorie, die hinter Sakrileg steckt, ist sehr spannend und herrlich abstrus. Für verkappte Verschwörungstheoretiker wie mich genau das Richtige. Auch die Schauplätze sind weltbekannt, was es einfach macht, sich in die Geschichte hineinzuleben. Schade nur, dass die Verfilmung so katastrophal mies ist.

Mein Platz 3: Meteor

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Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte – und die bereit ist, dafür zu töten …

Meine Meinung zu „Meteor“

Viele Leute finden, dass Meteor der schwächste Roman von Dan Brown ist. Das liegt wohl daran, dass der Autor etwas länger braucht, um in die Geschichte zu kommen. Ich persönlich finde das nicht weiter schlimm – zumal man im weiteren Verlauf mit spannenden Wendungen und Enthüllungen entschädigt wird. „Meteor“ ist für mich eine willkommene Langdon-lose Abwechslung.

Mein letzter Platz: Das verlorene Symbol

Klappentext

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur – er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung – im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

Meine Meinung zu „Das verlorene Symbol“

Obwohl meine ersten drei Plätze auf einem hohen Niveau ziemlich gleichauf liegen, bedeutet der vierte Platz in diesem Fall nicht, dass Das verlorene Symbol nur geringfügig schlechter ist. Die Handlung ist dieses Mal recht durchschaubar und auch die Rätsel und Verschlüsselungen scheinen Dan Brown nicht so leicht von der Hand gegangen zu sein. Gefallen hat mir, dass ich viele Schauplätze von meinen beiden Besuchen in Washington kenne – aber das rettet das Buch leider auch nicht. Alles in Allem hoffe ich, dass „Das verlorene Symbol“ nur ein kleiner Ausrutscher war und der nächste Teil „Inferno“ wieder besser wird. Die Chancen stehen gut, denn Dan Brown versteht sein Handwerk sehr gut.

Die Neuerscheinung: Inferno

Klappentext

Mein Geschenk ist die Zukunft. Mein Geschenk ist die Erlösung. Mein Geschenk ist – Inferno. Robert Langdon ist zurück – und der Held aus Dan Browns Weltbestsellern ILLUMINATI, SAKRILEG und DAS VERLORENE SYMBOL hat sein wohl größtes Abenteuer zu bestehen. Dante Alighieris »Inferno«, Teil seiner »Göttlichen Komödie«, gehört zu den geheimnisvollsten Schriften der Weltliteratur. Ein Text, der vielen Lesern noch heute Rätsel aufgibt. Um dieses Mysterium weiß auch Robert Langdon, der Symbolforscher aus Harvard. Doch niemals hätte er geahnt, was in diesem siebenhundert Jahre alten Text schlummert. Gemeinsam mit der Ärztin Sienna Brooks macht sich Robert Langdon daran, das geheimnisvolle »Inferno« zu entschlüsseln. Aber schon bald muss er feststellen, dass die junge Frau ebenso viele Rätsel birgt wie Dantes Meisterwerk. Und erst auf seiner Jagd durch halb Europa, verfolgt von finsteren Mächten und skrupellosen Gegnern, wird ihm klar: Dantes Werk ist keine Fiktion. Es ist eine Prophezeiung. Eine Prophezeiung, die uns alle betrifft. Die alles verändern kann. Die Leben bringt. Oder den Tod.

Meine Meinung zu Inferno werde ich euch mitteilen, sobald ich das Buch gelesen habe – gekauft ist es auf jeden Fall schon 😉


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