Rezept des Monats: Salat mit Soja-Sesam-Dressing

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Während unserer Reise an das andere Ende der Welt haben wir viele neue Geschmäcker kennengelernt. Unter anderem haben wir im Restaurant „Nobu“ in Honolulu den wohl besten Salat unseres Lebens gegessen. Das hört sich jetzt sehr trivial an, aber das Dressing war so lecker, dass es selbst mich Salat-Muffel bekehrte. Und so habe ich mir neulich selbst einen Salat gemacht – und das, obwohl ich ganz allein war und durchaus hätte etwas „richtiges“ essen können. 😉

Zutaten für den Salat mit Soja-Sesam-Dressing

soja_sesam_salatIm „Nobu“ wurde uns ein Rucola-Salat gereicht, bei mir zuhause habe ich eine einfache Salatmischung mit Karotten- und Kraut-Streifen genommen (s. Bild). Während dunkle, feingliedrige Salatblätter für ein elegantes Dinner geeignet sind, kann man alle nicht so schicken Salate für die alltägliche Küche verwenden.

  • Salat nach Wahl
  • 1 kleine Zwiebel
  • Sojasauce
  • Sesamöl
  • Butter

Zubereitung des Salats mit Soja-Sesam-Dressing

  1. Salat waschen und gut abtropfen lassen.
  2. Zwiebeln schälen und in winzig kleine Stückchen schneiden.
  3. Zwiebelstückchen in einem großen Topf in etwas Butter glasig dünsten.
  4. Mit Sojasauce ablöschen und Sesamöl abschmecken. (An dieser Stelle kann ich keine Mengenangaben machen, da ich meine Abmessungen „frei Schnauze“ gemacht habe. Ich schätze aber, dass auf zwei Teile Sojasauce ein Teil Sesamöl kam.)
  5. Topf vom Herd nehmen, Salat in die Zwiebel-Soja-Öl-Mischung geben und einmal kräftig durchschwenken. Dann sofort aus dem Topf nehmen und auf Teller verteilen – sonst wird der Salt welk und matschig.
  6. Am besten schmeckt der Salat, wenn das Dressing beim Servieren noch etwas warm ist.

Als ich den Salat zubereitete, habe ich ihn noch mit ein paar Stückchen geräucherten Mozzarellas verfeinert – sehr leckeres Zeug, das ich bislang aber nur im Dallmayr in München gesehen habe. Hat jemand von euch den schon einmal im Rhein-Neckar-Kreis entdeckt?


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