Spannender Bücher-Frühling mit „Das Jesus Video“

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Es ist schon vorneweg zehn Jahre her, dass ich das Das Jesus Video von Andreas Eschbach gelesen habe. Zwar ist meine Erinnerung mittlerweile recht löchrig geworden, jedoch weiß ich noch, dass ich das Buch klasse fand. Aus diesem Grund folgt heute der Aufruf, „Das Jesus Video“ zu lesen – nicht nur an euch, sondern auch noch einmal an mich selbst.

Der Inhalt von „Das Jesus Video“

Um die vergangene Jahrtausendwende herum finden Forscher bei Ausgrabungen ein 2.000 Jahre altes Skelett. Unter dessen Habseligkeiten entdecken sie die Bedienungsanleitung einer Videokamera, die erst in ein paar Jahren auf den Markt kommen wird. Ein Zeitreisender aus der Zukunft! Doch was hat der Mann mit seiner Video-Kamera gefilmt? Alle Parteien sind sich schnell einig, dass auf dem Video vor allem ein Mann zu sehen sein wird: Jesus. Doch wo ist die Kamera geblieben? Die Jagd beginnt.

Meine Meinung zu „Das Jesus Video“

Zwar bin ich kein passionierter Science-Fiction-Leser, doch wenn ich ab und an aus meinem Krimi-Kosmos ausbreche, mache ich ganz neue, spannende Erfahrungen. So zum Beispiel mit dem „Jesus Video“. Der Gedanke eines Zeitreisenden, der ein Video von Jesus dreht, ist zwar völlig abstrus. Aber manchmal tut es ganz gut, seinen Geist auf ein vollkommen abwegiges Abenteuer zu schicken. Und die Geschichte ist in jedem Fall sehr gut gebaut und von vorne bis hinten fesselnd. Wer wird das Video finden? Was wird auf dem Weg dahin alles passieren? Wird tatsächlich Jesus Christus auf dieser Aufnahme zu sehen sein? Und wie wird diese Erfahrung alle Beteiligten verändern?

Das Buch ist wirklich sehr spannend und erstaunlich gewaltarm – was man der Verfilmung jedoch nicht nachsagen kann. Die ist einfach nur mies und hat mit der Romanvorlage nicht viel zu tun.

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