Mit der richtigen Raumtemperatur die Heizungskosten senken

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Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und schon fangen die ersten an, ihre Heizungen voll aufzudrehen. Doch das ist in vielen Fällen genau der falsche Weg. Sicherlich argumentieren frierende Frauen immer mit ihrer dünneren Haut und ihrem zarten, empfindlichen Wesen: Doch eine Raumtemperatur von 27 °C muss nicht sein – zumal wir im Sommer fluchen, wenn diese Temperatur in der Wohnung erreicht wird. Wenn wir besonnen heizen und uns an die empfohlenen Raumtemperaturen halten, haben wir eine ausreichend warme Wohnung und sparen zudem viel Geld.

Die genannten Temperaturen sind Mittelwerte aus allen möglichen Zahlen, die ich einmal gehört oder gelesen habe. Die einen schlagen in einem Zimmer ein Grad drauf, die nächsten ziehen in einem anderen Raum ein Grad ab. Pi mal Daumen kann man sich jedoch an folgenden Werten orientieren:

  • Wohnzimmer: 20-22 °C
  • Küche: 18-20 °C
  • Flur: 16-18 °C
  • Schlafzimmer: 18-20 °C
  • Kinderzimmer: 19-21 °C
  • Badezimmer: 21-23 °C

Manche werden jetzt sagen, dass das viel zu wenig ist. Diese Zeitgenossen möchte ich auf einen meiner Tipps vom Jahresanfang hinweisen: Thermostat und Kuscheldecke – mein Dreamteam für die kalte Jahreszeit.

Auch im Büro hat man Recht auf ein angenehmes Klima – nicht nur zwischenmenschlich, sondern auch räumlich. 😉 Hier sollte es 21 bis 22 °C warm sein. Wenn der Chef argumentiert, dass frierende Mitarbeiter schneller arbeiten, ist das nicht zulässig und muss nicht hingenommen werden.


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