Rezept des Monats: Zimtzupfkuchen

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Das heutige Rezept des Monats stammt ausnahmsweise nicht von mir. Vor gut einem Monat hatte ich in meiner kunterbunten Blogger-Welt auf ein Rezept des Blogs „Fool for Food“ hingewiesen. Damals hatte ich mir vorgenommen, dass ich dieses Pull apart bread auf jeden Fall nachbacken werde. Das habe ich nun schon zwei Mal getan – und weiß daher auch, wie man diesen leckeren Zimtzupfkuchen noch einfacher backen kann. Besonders gut in den Monat November passt dieser Kuchen übrigens, da er schon leichte Vorfreude auf Weihnachten macht.

Da ich mich nicht mit fremden Federn schmücken will, werde ich an dieser Stelle nicht wie gewohnt die Zutaten und die Zubereitung auflisten. Das findet ihr alles, wenn ihr dem Link oben folgt. Einzig einen Tipp habe ich für euch, der das Schichten der einzelnen Lagen m. E. wesentlich einfacher macht.

Im ursprünglichen Rezept heißt es: „Auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn zu einem 30 x 50 cm Rechteck ausrollen. […] Teig entlang der schmalen Seite parallel in 6 gleichmäßig breite Streifen schneiden. Vorsichtig aufeinanderlegen. Diesen langen Stapel in 6 gleich grosse Häufchen schneiden.“

Deutlich einfacher lässt sich der Teig jedoch stapeln, wenn man das Rechteck mit einem Pizzaroller in 36 mehr oder minder gleichgroße Rechtecke schneidet. Zwar muss man dann 36 Mal stapeln und nicht nur sechs Mal, jedoch sind die einzelnen Platten besser definiert und lassen sich später einfacher zupfen. Außerdem ist es nicht so eine Sauerei, da man mit kleineren Stücken arbeiten kann.

Jetzt muss ich nur noch zwei weitere Male üben – dann sieht der Kuchen vielleicht auch so hübsch aus wie bei „Fool for Food“. 😉