5 Tipps für einen perfekten Handschlag

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Wir wissen alle, dass wir vor allem im Geschäftsleben einen perfekten Handschlag brauchen. Ist er zu lasch, sind wir schnell als Schlaffi oder Heulsuse abgestempelt. Ist er zu fest, hinterlassen wir einen halsbrecherischen Eindruck. Zum Glück gehört der Handschlag zu den Dingen, die man wunderbar üben kann. Also, schnappt euch einen Freund oder einen Verwandten und los geht’s!

Im Grunde gibt es nur fünf Kleinigkeiten, die man bei einem Handschlag beachten muss. Wenn man die folgenden fünf Tipps verfolgt, kann also fast nichts mehr schiefgehen.

  1. Ein optimaler Handschlag dauert drei bis vier Sekunden. Wer diese Zeit überschreitet, wirkt aufdringlich. Wer darunter bleibt, scheint auf der Flucht.
  2. Auch wenn wir davon reden, dass wir Hände schütteln: Das ist niemals wörtlich zu nehmen! Eine einzelne Bewegung von oben nach unten ist okay und ergibt sich meist aus dem Bewegungsablauf – anschließendes Auf und Ab ist jedoch verboten.
  3. Wer seinen Arm zum Handschlag komplett durchstreckt, hält sein Gegenüber auf Distanz. Wer nur den Unterarm anwinkelt und den Oberarm an den Körper presst, rückt seinem Gesprächspartner zu sehr auf die Pelle. Die goldene Mitte ist die beste Wahl.
  4. Niemand mag Menschen, die einem die Hand brechen wollen. Auf der anderen Seite kann man auch niemanden ernst nehmen, dessen Hand nur aus Haut und Fettgewebe zu bestehen scheint. Daher sollten wir beherzt zugreifen, wenn uns eine Hand angeboten wird – jedoch ganz ohne Verletzungsabsicht.
  5. Zu guter Letzt, dürfen wir vor lauter Händeschütteln nicht den Rest unseres Körpers vergessen. Ein freundliches Lächeln und eine offene Körperhaltung sind bei jeder Vorstellung unabdingbar – und können manchmal auch einen miesen Handschlag wettmachen.


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