Ziemlich beste Freunde: Die so ziemlich beste französische Komödie der letzten Jahre

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Machen wir uns nichts vor: Richtig gute französische Komödien sind eher spärlich gesät. Seit Louis de Funès und Pierre Richard kam da nicht viel Brauchbares herübergeschwappt. „Willkommen bei den Sch’tis” aus dem Jahr 2008 war seit Langem der erste Brüller. Anfang dieses Jahres kam dann „Ziemlich beste Freunde“ in die deutschen Kinos und katapultierte sich an die Spitze der Kino-Charts. Zu Recht! Vor anderthalb Wochen ist nun die DVD erschienen.

Der Inhalt von „Ziemlich beste Freunde“

Der vorbestrafte Vorstadtjunge senegalesischer Abstammung Driss bewirbt sich um eine Stelle als Krankenpfleger für den querschnittsgelähmten Millionär Philippe. Er will den Posten gar nicht, er braucht nur die Bestätigung für das Arbeitsamt, dass er sich beworben hat. Er ist respektlos und zeigt kein Mitleid für Philippe – und bringt damit alles mit, was Philippe von seinem Pfleger erwartet. Er stellt Driss ein und allen Unterschieden zum Trotz entwickelt sich schnell eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden.

Meine Meinung zu „Ziemlich beste Freunde“

Ein bisschen Gesellschaftskritik, sehr viel Herz und noch mehr Spaß: das ist es, was „Ziemlich beste Freunde“ ausmacht. Daher lautet mein kurzes, aber deutliches Fazit: Wer sich wieder einmal richtig gut amüsieren und lauthals lachen will, MUSS sich „Ziemlich beste Freunde“ ansehen!

Für alle Unentschlossenen gibt es hier noch den Trailer zum Film…


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