Wenn die Äpfel mehlig werden… Apfelkompott

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Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, bin ich kein Freund davon, Essen wegzuwerfen. Allerdings mag ich auch keine Äpfel, die zu lange in der Obstschale lagen und dadurch mehlig sind. Daher schlugen in der vergangenen Woche zwei Herzen in meiner Brust, als ich in den Obstkorb blickte. Wegwerfen konnte ich die noch guten Früchte nicht. Doch hineinbeißen wollte ich auch nicht. Die Lösung: selbstgemachtes Apfelkompott!

Gerade bei Äpfeln bietet es sich an, überflüssige Früchte in Kompott zu verarbeiten. Das geht super schnell und was man nicht sofort isst, kann man prima einwecken. Und so funktioniert es:

  1. Äpfel waschen, schälen, entkernen und in kleine Stückchen schneiden.
  2. Apfelstücke in einen Topf geben und einen Spritzer Zitronensaft und Wasser hinzufügen.
  3. Alles aufkochen, ab und an umrühren und so lange weiterköcheln, bis die Äpfel weich sind.
  4. Mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  5. Mit Zimt und etwas Vanillezucker – am besten selbstgemacht – abschmecken.

Und fertig ist das Apfelkompott!

Besonders gut schmeckt mir frisches Apfelkompott, wenn es einige Stunden im Kühlschrank abgekühlt ist und zusammen mit heißem Vanillepudding serviert wird. Dafür lasse ich alles andere stehen und liegen.

 


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