Interessante Artikel zum Thema Sprache – Mai 2012

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Wie setzt man Ausrufezeichen und Anführungszeichen sinnvoll ein? Braucht ein Blog Google+? Und was ist eigentlich ein Shitstorm? Diese und viele andere Fragen beantwortete das KommunikationsABC im Monat April. Daneben gab es eine übersichtliche und umfangreiche Checkliste für das Schreiben guter Texte.

Deutsche Sprache, …

14. Mai 2012: Der leise Abschied des Ausrufezeichens

Immer wieder bekomme ich E-Mails, die Arbeitsaufträge, Bitten und Anfragen enthalten. Dort lese ich Sätze wie z. B. „Bitte bereiten Sie eine Pressemitteilung zu diesem Thema vor.“ Schon seit Längerem fällt mir auf, dass die Absender keine Ausrufezeichen am Satzende verwenden. Doch nicht nur in E-Mails fehlt dieses Satzzeichen. Niemand scheint mehr Verwendung für das gute alte „!“ zu haben – außer vielleicht die marktschreierische Werbung.

30. Mai 2012: Der sinnvolle Gebrauch des Anführungszeichens

Wer dieses Blog aufmerksam liest, hat festgestellt, dass ich ein Freund von Anführungszeichen bin. Anführungszeichen vermeiden Missverständnisse und betonen Wörter in einem geschriebenen Text. Doch kann man sie auch fälschlich oder zu oft gebrauchen. Daneben gibt es Beispiele, in denen das Fehlen von Anführungszeichen die politische Karriere versaute.

Einfach schön schreiben

2. Mai 2012: Einfach schön schreiben: Checkliste für gute Texte

Seit Februar des vergangenen Jahres gibt es das kommunkationsABC. Insgesamt 154 Beiträge sind seitdem entstanden – alle zu den Themen Sprache, PR und Redaktion. In der Rubrik „Einfach schön schreiben“ gebe ich Tipps, wie man Texte verständlich formuliert. Und diese Tipps eignen sich wunderbar als Checkliste.

16. Mai 2012: Das unerwünschte Ausrufezeichen in der Redaktion

Anfang der Woche bedauerte ich das leise Aussterben des Ausrufezeichens in unserer täglichen Kommunikation. Denn in Briefen und E-Mails kennzeichnen nur noch wenige Menschen ihre Aufforderungen mit einem Ausrufezeichen. Hier ist dieses Satzzeichen also erwünscht – wenn es an der richtigen Stelle steht. Doch wie sieht es mit redaktionellen Texten aus? Darf ich hier Ausrufezeichen setzen?

Grundlagen der PR

10. Mai 2012: Mein Ausflug zur re:publica und die Auswirkungen

Vom 2. bis 4. Mai fand in Berlin die re:publica 2012 statt. Mit recht geringen Erwartungen reiste ich an – und mit vielen neuen Ideen reiste ich ab. Für mich als Frischling unter den Bloggern lieferte die re:publica neue Impulse und verzichtete dabei dankenswerter Weise auf viel Werbung und Sponsoring.

21. Mai 2012: Braucht dieses Blog Google+?

Ein letztes Mal verweise ich heute auf die re:publica 2012. Das muss ich tun, denn auf dieser Konferenz stellte sich mir die Frage, ob das kommunikationsABC tatsächlich eine Präsenz auf Google+ benötigt. In den Wochen vor der re:publica hatte ich ständig ein schlechtes Gewissen, weil ich noch nicht auf Google+ zu finden bin. Jetzt frage ich mich, ob das vielleicht sogar besser ist.

Neudeutsch für Anfänger

23. Mai 2012: Was ist eigentlich ein Shitstorm?

Die Blogger und Internet People dieser Welt wissen selbstverständlich, was ein Shitstorm ist. Doch wer im Internet nur Kontoauszüge prüft, Reisen bucht oder auf bunte.de surft, könnte seine Probleme mit diesem Wort haben. Denn die wortwörtliche Übersetzung „Scheißesturm“ hilft für das Verständnis nicht weiter.

Wochenrückblick

PR-Beiträge 18/2012: re:publica 2012 & PR-Tipps
PR-Beiträge 19/2012: re:publica-Nachlese Teil 2
PR-Beiträge 20/2012: Blog-Checkliste & Urheberrecht
PR-Beiträge 21/2012: Prinzip kostenlos & Google+