3 gute Gründe… bei Krankheit im Bett zu bleiben

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Letzte Woche hat es mich erwischt: Am Dienstag raffte mich ein Magen-Darm-Virus dahin. Ich konnte nicht sitzen, nichts trinken, noch nicht einmal die Augen öffnen. Wenn es einem so miserabel geht, kann man gar nicht anders, als im Bett liegen zu bleiben. Doch was, wenn man „normal“ krank ist? Erkältung, Magenverstimmung, Mittelohrentzündung, leichte Migräne? Sollte man sich ins Büro schleppen oder lieber zuhause bleiben?

Es gibt immer Menschen, die sich wegen jedes kleinen Wehwehchens krank melden. Zu denen gehöre ich ganz sicher nicht. Ich bin eher einer der Menschen, die sich selbst mit einer Lungenentzündung noch zur Arbeit aufraffen. Doch während die Hypochonder in die eine Richtung übertreiben, übertreibe ich in die andere. Ein Mittelweg wäre gesund. Denn wenn man wirklich krank ist, gibt es drei gute Gründe im Bett zu bleiben:

  1. Schnellere Genesung
  2. Schlafen ist die beste Medizin! Der Körper braucht Ruhe und diese Ruhe bekommt er nicht im stressigen Büroalltag, sondern im Bett oder auf der Couch. Drei Tage auf Sparflamme arbeiten ist nicht so effektiv, wie einen Tag vollständig ausruhen – weder für die Gesundheit noch für das Arbeitspensum.

  3. Geringeres Fehlerrisiko
  4. Menschen, die ihren Kopf unterm Arm ins Büro tragen, arbeiten nicht konzentriert. Sie haben Kopfschmerzen, putzen ständig ihre Nase und zittern vor Kälte. Jeder Handstreich dauert doppelt so lange und das Ergebnis ist meist nicht gut. Im schlimmsten Fall machen sie große Fehler, die sie oder den Arbeitgeber teuer zu stehen kommen können.

  5. Verminderte Ansteckungsgefahr
  6. Wenn wir ins Büro gehen, verteilen wir unsere Bazillen auf Türgriffen, bei Handschlägen oder über die Luft. Die Chance ist damit groß, dass wir unsere Kollegen anstecken, was weder denen, noch dem Chef gefallen dürfte.


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