Fünf Tipps, jemanden in den April zu schicken

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Leider, leider, leider fällt der 1. April in diesem Jahr auf einen Sonntag. Damit haben die meisten Menschen keine Chance, ihre Arbeitskollegen in den April zu schicken. Schade! Allerdings kann man auch seinen Lieben flotte Streiche spielen, die für Lachen oder Aufregung sorgen können. Hier fünf Tipps:

  1. Beim Sonntagsfrühstück lest ihr eurem Schatz eine fiktive Nachricht aus der Zeitung vor, über die er/sie sich ganz sicher aufregt, z. B.
    • „Die Bundesregierung denkt darüber nach, Legebatterien zu fördern.“
    • „Ab kommendem Jahr sollen Kinderlose ein freiwilliges, soziales Jahr absolvieren.“
    • „Der griechische Ministerpräsident hat Schäuble als ‚deutsche Sau‘ beschimpft.“

    Wenn eurer Schatz dann eine halbe Stunde geschimpft und gewettert hat, könnt ihr das „Missverständnis“ ja aufklären. Oder auch nicht 😉

  2. Wer freut sich nicht, wenn er sonntags auf der Couch liegen bleiben darf und das Herzblatt bereitwillig kocht? Bei so viel Nettigkeit vermutet man keinen Hinterhalt. Das böse Erwachen kommt, wenn ein Gericht auf dem Teller liegt, das man überhaupt nicht mag.
    Um kein Essen zu verschwenden, sollte man jedoch nur eine kleine Portion kochen und die dann selbst essen. Der Partner muss sich dann eben mit einer Tütensuppe begnügen – was er nach dem Schreck sicher gerne tut.
  3. Ein Klassiker der Verarsche ist das gute, alte Vorstellen der Uhren. Dieser Gag bietet sich besonders an, wenn das Opfer eine Verabredung hat. Panikattacken und Schweißausbrüche sind garantiert.
  4. Neulich habe ich ein paar Tipps für die Pralinen-Herstellung gegeben. Aber wer sagt denn, dass man nur brave, leckere Pralinen machen darf? Eine kleine Chili-Schote oder eine Hackfleisch-Füllung geben selbstgemachten Pralinen eine ganz besondere Note und garantieren Lacher bei allen, die sie nicht essen müssen.
  5. Für kurzzeitiges und schnelles Vergnügen sorgen klassische Sätze wie…
    • „Deine Hose steht offen.“
    • „Stand dein Auto gestern nicht direkt vor der Tür?“
    • „Du hast da was…“

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen lustigen 1. April!


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