Das neue iPad – das schärfste iPad, das es je gab

Print Friendly

Gestern Abend deutscher Zeit war es endlich soweit. Apple-Chef Tim Cook stellte das neue iPad in San Francisco vor. Ich schreibe „das neue iPad“, denn offensichtlich ist das der Name. Nicht besonders erfinderisch. Vor allem frage ich mich, wie die Nachfolger heißen sollen: das ganz neue iPad, das superneue iPad, das wirklich ganz aktuell brandneue iPad? Doch abgesehen von dem Namen bin ich absolut hin und weg…

Seit der Vorstellung des iPad 2 vor rund einem Jahr lag der Tablet-PC geschätzte 57 Mal in meinem virtuellen Einkaufswagen – inkl. Gravur und SmartCover. Jedes Mal habe ich widerstanden, denn mein Kopf sagt mir, dass ich es eigentlich nicht brauche. Ich habe ein Netbook, mit dem man sicherlich viel besser schreiben kann und das noch nicht einmal voll abgeschrieben ist. Ein iPad zu kaufen wäre daher kompletter Quatsch. Das sagt mein Kopf. Mein Bauch schreit aber: HABEN WILL! Ein Zustand, der sich mit dem neuen iPad noch verschlimmern dürfte.

Was hat das neue iPad, was das alte nicht hatte?

  • ein hochauflösendes, fettabweisendes Retina-Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln
  • einen schnelleren Chip
  • die neue Kamera iSight mit 5 Megapixeln, Autofokus, Gesichtserkennung und HD-Videoaufnahme
  • Spracherkennung, mit der man z. B. E-Mails diktieren kann

Was hat Bestand?

  • Batterielaufzeit von bis zu zehn Stunden
  • Sicherung aller Daten über die iCloud möglich
  • Betriebssystem iOS
  • Design nahezu unverändert
  • Farben: schwarz oder weiß
  • Preis: zwischen 479,- Euro und 799,- Euro

Gestochen scharfe Filme im Bett anschauen. Meinen Freuden die schönsten Urlaubsbilder zeigen. Gemütlich auf der Couch surfen. Zeitschriften online kaufen. Meinen neuen Roman einfach diktieren. Ich bin mal gespannt, wie lange ich noch wiederstehen kann…


Comments are closed.