Interessante Artikel zum Thema Sprache – November 2011

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Jetzt hätte ich vor lauter Weihnachtsserie und Alltagstipps doch fast die Zusammenfassung der neuesten Artikel des KommunikationsABC vergessen. Aber nur fast… Im November habe ich u. a. die Fragen geklärt, wie man hinter einem Doppelpunkt weiterschreibt und wie lang eine Überschrift sein darf. Ich habe thematisiert, wie Journalisten oft vor lauter Sensationsgier die Menschenwürde vergessen. Und außerdem gibt es seit November eine neue Rubrik: Den Wochenrückblick!

Deutsche Sprache…

28. November 2011: Wer nicht frägt, bleibt dumm!

Ich erinnere mich noch sehr gut an meinen Deutschlehrer in der Mittelstufe: Porsche-Fahrer, Zahnärztin-Gatte, finanziell unabhängig und daher stinkend faul! Der Unterricht war eine einzige Katastrophe, ständig waren Prüfer des Kultusministeriums im Haus. Doch bei einer Sache hatte er Recht: „Man frägt keine Fragen, schließlich sägt man auch keine Antworten!“

10. November 2011: Groß- oder Kleinschreibung nach einem Doppelpunkt

Immer wieder sitze ich da und grübele, ob man ein Wort nun groß- oder kleinschreibt. Je mehr ich mich mit der deutschen Sprache beschäftige, desto verwirrter werde ich. Oft hilft dann nur noch ein Blick in den Duden. Es gibt jedoch eine Handvoll Regeln, die halbwegs verständlich sind.

Einfach schön schreiben

23. November 2011: Kurze Wörter sind immer besser als lange

Linguisten und Sprachforscher sind sich einig: Je kürzer ein Wort ist, desto besser versteht man es. Für einen Journalisten bedeutet das, dass er so einfach wie möglich schreiben muss. Denn die kurzen Wörter sind die besten. Lange Wörter sind meist schwer verständlich und verschleiern den Inhalt – daher eignen sie sich perfekt als Amtsdeutsch.

8. November 2011: Wie lang darf die Überschrift einer Nachricht sein?

Wenn man Journalismus in der Schule unterrichten würde, wäre er ohne Zweifel ein Teil des Deutschunterrichts. Wir müssen Grammatik, Rechtschreibung und Satzbau beachten und sollten einen angenehmen Stil finden. Auf Mathe können wir trotzdem nicht verzichten. Denn ständig müssen Journalisten irgendwelche Dinge zählen.

Grundlagen der PR

21. November 2011: Journalisten zwischen Sensationsgier und Menschenwürde

Mein heutiges Thema will nicht so recht in eine meiner Rubriken passen. Jedoch gehört es in dieses Blog, denn es zeigt ein Dilemma, in dem viele Journalisten stecken. Und leider scheitern sie immer öfter. Die Rede ist von der Suche nach interessanten, mitreißenden Meldungen – die schnell in reinste Sensationsgier umschlägt.

16. November 2011: Dreamteam: Pressemitteilung und Bild

Bilder fesseln uns Menschen von jeher. Sie sind eingängiger als Worte und Schrift. Sie berühren unsere Seele. Warum wurden sonst wohl Foto und Film erfunden? Daher ist es nur logisch, dass Pressemitteilungen mit Bildmaterial erfolgreicher sind. Nicht nur, weil sie Journalisten die Arbeit erleichtern, sondern weil sie Gefühle vermitteln.

3. November 2011: Blogger-Kollegen und die PR

Das KommunikationsABC hat ein ehrgeiziges Ziel: Eines Tages will es „Das Nachschlagewerk für gute PR und Redaktion“ sein. Dieses Ziel will ich erreichen durch zeitlose Themen, beständige Regeln und nachhaltige Tipps. Daher ist es verständlich, dass tagesaktuelle PR-Themen meist auf der Strecke bleiben. Aber dafür gibt es zum Glück viele Blogger-Kollegen.

Neudeutsch für Anfänger

30. November 2011: Warum muss man sich ein Get-together antun?

Kongresse, Messen, Seminare. Ständig flattern Einladungen ins Haus. Doch bieten die Veranstalter nicht nur Vorträge und Workshops an. Wer heutzutage etwas auf sich hält, organisiert auch ein Get-together. Gerne am Abend vor oder nach der Veranstaltung. Diese Get-togethers sind jedoch heißgeliebt wie Fußpilz.

14. November 2011: Dresscode: ein Wegweiser durch die Fettnäpfchen

Mit meinem heutigen Artikel treffe ich wohl genau den Zahn der Zeit. Denn soeben zwitscherte die Telekom Karriere-Abteilung, dass heute ihre Themenwoche startet: Machen Kleider wirklich Leute? Unabhängig davon und doch passend, widme ich mich dem neudeutschen Wort „Dresscode“.

1. November 2011: Driver’s Seat – Segen oder Fluch?

Projektbesprechung in einem schicken Großraumbüro. Der Chef philosophiert und verteilt Aufgaben. Am Ende der Sitzung erfährt Kollege Kuntze, dass er bei diesem Projekt im Driver’s Seat sitzt. Was sich anhört wie eine Degradierung zum Chauffeur, ist in Wahrheit noch viel schlimmer.

Wochenrückblicke

Interessante PR-Beiträge in der KW 47/2011
Interessante PR-Beiträge in der KW 46/2011
Interessante PR-Beiträge in der KW 45/2011