Tipps für eine spontane Party

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Heute feiern wir ein kleines Jubiläum: Dies ist der 100. Artikel, der auf jeden-tag-ein-tipp.de veröffentlicht wird! Der Auftakt zu vielen weiteren Beiträgen, die euch das Leben etwas erleichtern und verschönern sollen. Der 100. Artikel muss gefeiert werden. Und wie ginge das besser, als mit fünf Tipps für eine spontane Party?!

Ab und an will man ganz spontan liebe Freunde einladen. Im Sommer mag das einfach sein. Grillen im Garten und jeder bringt etwas anderes mit – fertig ist die Gartenparty! In Herbst und Winter ist das nicht so einfach. In dieser Jahreszeit muss man selbst für alles sorgen. Doch so schwierig ist das gar nicht. Hier ein paar einfache Tipps:

  1. Essen
  2. Wenn spontan viele Menschen kommen, darf man sich nicht verkünsteln. Einfache Gerichte sind hier unverzichtbar. Wie wäre es z. B. mit einer Suppenparty? Zwei große Töpfe sind schnell gekocht und dann einfach warm zu halten. Pizza eignet sich genauso gut. Oder ein kaltes Büffet mit frischem Brot, Käse, Wurst, Mixed Pickles o. ä. Hauptsache, man kann alles im Stehen essen, wenn die Party mal wieder in der Küche endet.

  3. Geschirr und Gläser
  4. Lasst das Öko-Gewissen ruhen! Wer nicht genügend Teller, Tassen oder Besteck hat, muss nicht zwischendrin spülen gehen. Das macht nur die Stimmung kaputt. Plastikbesteck und Pappteller sind zwar weder umweltfreundlich noch schick – aber schließlich will man auch keinen schicken Abend verbringen, sondern einen gemütlichen!

  5. Getränke
  6. Wasser, Saft, Cola. Bier, Wein, Sekt. Im Grunde spielt es keine Rolle, ob man eine große Auswahl im Haus hat. Die Gäste trinken das, was da ist. Also, macht euch keinen Stress, wenn ihr statt Apfelsaft nur Orangensaft anbieten könnt und euch gerade am Wochenende der Rotwein ausgegangen ist. Freunde sind für gewöhnlich flexibel. Außerdem könnten sie ja auch selbst ein Fläschchen beisteuern.

  7. Musik
  8. Wer ein gemütliches Zusammentreffen organisieren will, muss nicht viel Wert auf Musik legen. Diese läuft meist im Hintergrund. Eine Liste bei iTunes oder eine Mix-CD reichen aus, um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen.

  9. Aufräumen
  10. Nette Freunde tragen ihre Gläser und Teller selbst in die Küche. Und was sonst noch herumsteht, kann man am Abend noch schnell in die Küche räumen. Dann sieht die Wohnung halbwegs passabel aus und man muss am nächsten Tag nur noch ein Zimmer aufräumen. Das reduziert das Frustpotenzial!