Interessante Artikel zum Thema Sprache – August 2011

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Auch im August habe ich beim KommunikationsABC wieder fleißig zu den Themen Sprache und Redaktion gebloggt. Da diesen Monat kein weiterer Beitrag mehr dazukommen wird, gibt es schon heute die Zusammenfassung für den August. Viel Spaß beim Stöbern und Schmöckern!

Deutsche Sprache…

23. August 2011: Setzt man ein Komma(,) oder setzt man kein Komma?

Mit das Schwerste an unserer Sprache ist wohl die Zeichensetzung. Mir tun immer wieder die Menschen leid, die Deutsch als Fremdsprache lernen müssen. Denn selbst wir Muttersprachler wissen oft nicht, wann man ein Komma setzt und wann man es besser lassen sollte. Zum Glück gibt es ein paar Regeln. Die einfachste habe ich mir für heute herausgesucht.

4. August 2011: Genitiv von einem „von“ schwer verletzt!

Bastian Sick bezeichnete es einst als „verwirrenden Vonitiv“. Seit dieser Ausgabe des Zwiebelfischs sind mehr als fünf Jahre vergangenen. Die deutsche Presse hat sich den „Vonitiv“ jedoch immer noch nicht abgewöhnt. Eigentlich konsequent. Heutzutage ist schließlich jede richtige Form des Genitivs beliebt wie Fußpilz.

Einfach schön schreiben

12. August 2011: Wortmonster vermeiden: Das ung-Wort

Wenn wir einen schönen Text schreiben wollen, müssen wir auf manche Wörter verzichten. Das Wort Innovation zum Beispiel. Oder langweilige Floskeln, Blähwörter und die meisten Adjektive. Außerdem sollten wir Wörter vermeiden, die auf „ung“ enden. Denn hier lauert meist Amtsdeutsch. Und das will wirklich niemand hören!

2. August 2011: Eine Rede ist Kino im Kopf

Wer seine Zuhörer mit seiner Rede fesseln will, muss farbenfroh erzählen. Denn eine gute Rede ist wie ein Film, der sich im Kopf des Zuhörers abspielt. Sie erzählt eine Geschichte und zieht das Publikum durch eine einfache Sprache in ihren Bann. Sie löst Emotionen aus und bleibt lange im Gedächtnis haften. Aber ganz ehrlich: Wann haben Sie das letzte Mal solch eine Rede gehört?

Grundlagen der PR

30. August 2011: Kommunikation: Zielgenau und nicht aufs Geratewohl

Eine Gießkanne hat in der Pressearbeit nichts zu suchen! Und das ist nicht nur wortwörtlich zu nehmen. Denn viele Presseabteilungen wollen immer ALLE Menschen ansprechen und beregnen flächendeckend das ganze Land. Das ist zwar gut gemeint, führt aber nicht zum Erfolg. Entscheidend für jede Kommunikation ist die zielgenaue Ansprache.

18. August 2011: Checkliste: Unterlagen für Hauptversammlungen

Die Saison der Hauptversammlungen 2011 neigt sich ihrem Ende entgegen. Einige haben den Kampf jedoch noch vor sich. Für diese armen Tropfe gibt es heute eine kleine Arbeitserleichterung: Eine Checkliste mit den Unterlagen, die man zu einer Hauptversammlung (HV) mitnehmen sollte. Alle anderen können sich die Liste für das nächste Jahr abspeichern.

9. August 2011: Wie wird mein Newsletter ein Erfolg?
Kundenzeitschriften sind zu teuer. Persönliche E-Mails zu aufwendig. Bekanntmachungen auf der Website nicht wirkungsvoll genug. Doch wie kann man sonst auf sich aufmerksam machen? Ein Newsletter ist die perfekte Mischung aus niedrigen Produktionskosten, hoher Reichweite und passgenauer Kundenansprache.

Neudeutsch für Anfänger

25. August 2011: Check mal asap deine Mailbox!

Fünf Wörter. Drei englisch, nur zwei deutsch. Und doch ist das ein deutscher Satz. So wird auf den Fluren deutscher Unternehmen täglich gesprochen. In der Rubrik „Neudeutsch für Anfänger“ widme ich mich normalerweise den einzelnen Begriffen, die dabei verwendet werden. Heute will ich einen Blick auf die Häufigkeit werfen.

Außerdem im August auf kommunikationsABC veröffentlicht:

16. August 2011: Buchtipp in eigener Sache: Trautes Heim

Zugegeben: Der folgende Beitrag dient nicht zur Rettung der deutschen Sprache. Er löst keine neudeutschen Rätsel und liefert keinen Einblick in die Welt der PR. Was folgt, ist ein Buchtipp. Nicht für den Duden oder so, sondern für mein eigenes Buch: „Trautes Heim. Lina Starks erster Fall.“