Ein Milchbad für streichelzarte, geschmeidige Haut

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Noch drei Tage und wir haben schon wieder September. Damit ist der Herbst nicht weit. Und mit ihm kommen das regnerische Wetter und die kühle Luft. Ich persönlich habe schon gestern kurz an ein heißes Wannenbad gedacht. Nicht nur wegen der Wärme, auch wegen der Pflege. Denn nach all der Sonne im Sommer freut sich meine Haut auf etwas Pflege und extra Feuchtigkeit. Mein Tipp: Ein Milchbad!

Was sich im ersten Moment vollkommen dekadent anhört, ist in Wahrheit viel preiswerter als manche Pflegeprodukte. Wie viel kostet ein Liter Milch? Noch nicht einmal einen Euro! Wie viel kostet eine Portionspackung Badezusatz? Je nach Ausführung kann sie mit zwei Euro zu Buche schlagen. Außerdem macht man ja nicht jeden Tag ein Milchbad. Aber ab und an kann man sich und seiner Haut ruhig etwas gönnen.

Zutaten für ein Milchbad

Trotz des Namens ist Wasser auch bei einem Milchbad der größte Bestandteil. Auf eine volle Wanne kommen rund ein bis zwei Liter Kuhmilch. Wichtig hierbei: Was für die schlanke Taille gut ist, ist für die Haut nicht ausreichend. Nehmt daher immer richtig schöne, fette Milch – gerne könnt ihr auch einen Spritzer Sahne dazugeben. Die Haut wird so besonders zart und geschmeidig. Wer nicht extra ein Sahnepäckchen anbrechen will, kann ein paar Teelöffel Honig ins Milchwasser geben. Das hat den gleichen Effekt.

Nach dem Baden sollte man darauf achten, sich nur trocken zu tupfen. Zwar dauert das länger, aber man macht nicht sofort wieder den ganzen Effekt zunichte. Normales Trockenreiben wischt die frische Schutzschicht sofort wieder weg.

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