Interessante Artikel zum Thema Sprache – Juli 2011

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Im folgenden Beitrag finden sich wieder sechs Hinweise auf interessante Artikel zum Thema Sprache – alle erschienen im Juli 2011 in meinem zweiten Blog KommunikationsABC. Hierbei werden u. a. zwei gängige Fehler des deutschen Sprachgebrauchs verbessert… und zwei neudeutsche Begriffe erklärt.

Deutsche Sprache…

14. Juli 2011: „Wegen dir“ vergesse ich das Wort „deinetwegen“

Bei meinem Deutsch-Tipp des Tages hatte ich es schon einmal gezwitschert. Heute folgt nun der ausführliche Artikel. Es geht um die Rettung des schönen Wortes „deinetwegen“ – und damit die Rettung des Genitivs an sich!

5. Juli 2011: Von stillen Wassern und Wässern mit Sprudel

Sagt der eine Freund zum anderen: „Du bist ja mit allen Wassern gewaschen!“ Entgegnet der andere: „Stimmt, denn stille Wasser sind tief!“ Wem würde es einfallen, an dieser Stelle von „tiefen Wässern“ zu sprechen? Oder gar davon, dass man „mit allen Wässern gewaschen“ ist? Und doch ist sie auf dem Vormarsch, die Pluralform „Wässer“.

Einfach schön schreiben

7. Juli 2011: Der Gedankenstrich – immer gern gesehen

Zu viele Sonderzeichen verderben den Text! Sie stören das Erscheinungsbild und schrecken von vorn herein ab. Doch es gibt Satzzeichen, die den Leser ganz unbewusst an einen Text fesseln. Er muss einfach weiterlesen – ob wer will oder nicht. Die Rede ist vom guten alten Gedankenstrich.

Grundlagen der PR

28. Juli 2011: Blogs & Co.: Auf neuen Wegen zum Erfolg

Unternehmenskommunikation und Public Relations kommen um einen großen Trend nicht mehr herum: Web 2.0 und Social Media. Kaum ein Unternehmen kann es sich noch leisten, nicht zu bloggen oder zu twittern. Doch viele stempeln diese Medien weiterhin als Eintagsfliegen ab – und verpassen so den Eintritt in ein neues Zeitalter.

Neudeutsch für Anfänger

26. Juli 2011: Pitch ist nicht gleich Pitch

Jeder hat einmal klein und unwissend angefangen. Vor ein paar Jahren musste ich mich noch auslachen lassen, weil ich mich fragte, was ein Pitch in der Geschäftswelt verloren hat. Für mich gehörte ein Pitch auf ein Baseball-Feld. Heute weiß ich, dass es dieses Wort auch im PR- und Marketing-Jargon gibt.

12. Juli 2011: Und jetzt machen wir eine long story short

Jour Fixe mit einem Projektleiter. Der gute Mann labert und labert und labert. Von Problemen, die er bei anderen Projekten hatte. Von Bürokratie und der Arbeitsmoral städtischer Beamter. Von den vollen Windeln seines Sohnemannes. Die Zeit verrinnt und kurz vor Ende kommt der alles entscheidende Satz: „To make a long story short…“